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Quartierbebauung Oppenländer Straße in Waiblingen
Wohnungsbau

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Der aufgelassene Holzplatz der ehemaligen Möbelfabrik Oppenländer und die Absicht der Diakonie Stetten, ihr Betriebsgebäude im Innenbereich eines innerstädtischen Quartiers aufzugeben, ermöglichten auf Grundlage einer Projektentwicklung durch unser Büro eine städtebauliche Neuordnung und Überarbeitung des Bebauungsplans in der Ker.

Das städtebauliche Konzept sieht eine weit gefächerte, gut belichtete, durch Grünflächen strukturierte Innenbebauung mit insgesamt sieben in der Höhe gestaffelten Gebäuden vor, locker aufgereiht an einem internen Weg, der als Spielstraße Möglichkeiten für nachbarschaftliche Begegnungen im Quartier schafft.

Nahe am Stadtzentrum Waiblingens gelegen, mitten in der Stadt – mitten im Grünen, sind alle Wohnungen zudem barrierefrei erreichbar und bewohnbar, nutzbar somit für Jung und Alt. Die Wohnbereiche orientieren sich nach Westen und sind weitgehend verglast. Vorgelagerte großflächige Balkone tragen zudem zu hoher Wohnqualität bei.

Die von Osten nach Westen verlaufende Tiefgarage fügt sich ins natürliche Gelände ein und wird vollständig erdüberschüttet.

Die Bebauung erfolgt in zwei Bauabschnitten: Dem westlichen im Bau befindlichen Bereich mit drei Gebäuden folgt nach Verlagerung der im Innenbereich gelegenen Arbeitsplätze der Remstalwerkstätten der BA 2 mit vier weiteren Gebäuden.

Baubeginn
BA 1 - 2015
BA 2 - 2017

Wohnfläche
BA 1 - 3.336 m2 ( 39 Wohnungen / 52 TGA-Stellplätze )
BA 2 - 4.510 m2 ( 50 Wohnungen / 66 TGA-Stellplätze )

Bruttorauminhalt
BA 1 - 19.239 m2
BA 2 - 25 363 m2

Projektpartner
Michael Hilse

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