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GreenTec Awards Gala im ICM in München am 13. Mai 2018

GreenTec AwardsIn einer feierlichen Gala mit 2.500 geladenen Gästen wurden am 13. Mai 2018 im ICM in München die diesjährigen Preisträger der GreenTec Awards verkündet.

Der Greentec Award ist mittlerweile zu einem der bedeutendsten internationalen Umweltpreise avanciert. Die Reichweite des seit 11 Jahren ausgelobten Preises hat in diesem Jahr mehr als 130 Länder erfasst. In der Veranstaltung zur Preisverleihung wurden Klima- und Umweltschutzprojekte aus der ganzen Welt ausgezeichnet.

Prominenteste Preisträger am Sonntagabend waren Dr. Auma Obama aus Kenia, die Stiefschwester des ehemaligen US-Präsidenten. Sie erhielt einen Sonderpreis für ihre Arbeit mit Jugendlichen in Kenia, die sie für einen behutsamen Umgang mit der Natur sensibilisieren möchte. Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wurde für sein vielfältiges Engagement im Bereich E-Mobility zum „Entrepreneur des Jahres“ gekürt.

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Unter den Top 3 des „Greentec Award“ 2018

GTA Siegel 2018 Top3Wir haben auch die letzte Hürde um das Finale im Rennen um den GreenTec Award 2018 geschafft. Eine 75-köpfige internationale Jury hat uns mit unserem Projekt "Bauen 4.0 Vernetztes AktivPlus-Quartier" in Bad Kreuznach unter die TOP 3 Finalisten nominiert. Der endgültige Sieger wird in einer glamourösen Gala mit 1.000 geladenen Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft am 13. Mai 2018 in München gekürt.

Der GreenTec Award ist der international bedeutendste Umweltpreis. Menschen aus mehr als 130 Nationen waren in diesem Jahr in 10 Kategorien beteiligt. Wir sind stolz auf die Nominierung und sehen sie als Würdigung unserer Arbeit auf dem Weg zu einer neuen Architektur, die die Themen Energieeffizienz, CO2-Neutralität und die Schonung der endlichen Ressourcen unserer Erde in den Mittelpunkt stellt.

Bericht in der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 20.01.2018

Richtfest Tamm LKZAktueller Zeitungsbericht zum Richtfest der neuen Flüchtlingsunterkunft in Tamm. Norbert Böhme, der ausführende Architekt, betont die günstigen Baukosten bei gleichzeitig sehr energieeffizienter Bauweise. Wenn nun noch der Gemeinderat Tamm die Investition einer Photovoltaikanlage bewilligt, dann wird dieses Flüchtlingsheim das erste Energie-Plus-Projekt dieser Art in Deutschland.

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Bad Kreuznacher Wohnbauprojekt für „Greentec Award“ nominiert

GTA Siegel 2018 Top10 webEin Shootingstar? Sieht ganz danach aus.

Gerade erdacht und geplant, hat es das Wohnbauprojekt „Bauen 4.0: Vernetztes Aktiv­Plus-Quartier“ – es wird im neuen Bad Kreuznacher Baugebiet „In den Weingärten“ errichtet – unter die Top 10 des „Greentec Award 2018“ geschafft. Der weltweit wichtigste Umweltpreis wird seit 2008 vergeben. Er belohnt in der Kategorie Bauen/Wohnen herausragende Innovationen.

Bad Kreuznach erlebt eine Deutschland-Premiere: Erstmals werden 28 Einfamilien-Komforthäuser eines Quartiers energetisch vernetzt. Wobei der ersten bemerkenswerten Tat – jedes von ihnen produziert übers Jahr gerechnet mit seinem Solardach komplett den Eigenbedarf seiner Bewohner für Strom und Wärme – eine zweite folgt: ein Energieüberschuss von etwa 5.400 Kilowattstunden pro Jahr, frei verfügbar für Nachbarn oder andere Grünstrom-Liebhaber. Der Stuttgarter Architekt Norbert Böhme (www.boehme-hilse.de), ein Überzeugungstäter, der aus einem beachtlichen Portfolio auch größer dimensionierter Energieprojekte schöpfen kann, hat die Doppel- und Reihenhäuser mit jeweils 145 Quadratmetern Wohnfläche auf zwei Etagen geplant. Die optimale Größe, um in Rheinland-Pfalz öffentlich gefördert zu werden.

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Fachartikel – BAUWELT 17/2017 vom 22.08.2017

Fachartikel Norbert Böhme in der BAUWELT vom 22.08.2017Der Energiebedarf wächst weltweit. Doch eine effektive Wende zu regenerativen Quellen bleibt vielerorts aus, auch in Deutschland. Welchen Beitrag zur Energieversorgung können unsere Gebäude leisten?

Norbert Böhme erstellt mit seinem Fachartikel in der BAUWELT 17/2017 eine Bestandsaufnahme und zeigt wichtige Weichenstellungen für die energetische Neuorientierung des Bauwesens auf.

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Pressebericht – Göppinger Zeitung vom 18.07.2017

Göppinger Zeitung vom 18.07.2017Die Göppinger Zeitung berichtet am 18. Juli 2017 über unser Projekt „AktivPlus-Quartier“ in Eislingen.

Die Gebäude werden im Standard eines „Nearly Zero Energy Building“ oder AktivPlus-Haus geplant. Das bedeutet, dass die Häuser bilanziell über einen Jahreszeitraum ebenso viel oder mehr regenerative Energie erzeugen, wie sie für Heizung, Warmwassererzeugung und Strom verbrauchen werden.

Die Gebäude entsprechen damit schon bei Bezug dem von der Europäischen Union für das Jahr 2020 angestrebten Energiestandard.

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Pressebericht – Südkurier vom 16.09.2016

Suedkurier vom 16.09.2016Der Südkurier Singen-Hegau berichtet am 16. September 2016 über unser Projekt „Hohentwielpark“.

Zusammen mit unserem Partner BPD haben wir diesen von der Stadt Singen ausgelobten Investorenwettbewerb gewonnen. Es sollten Konzepte für die Bebauung eines innerstädtischen Areals mit rund 60 Wohnungen erarbeitet werden. Das Grundstück liegt an einer stark befahrenen Einfallstrasse nach Singen.

Unser Konzept sieht vor, als Lärmschutz eine transparente Glaswand mit bedruckten Photovoltaik-Elementen zu bauen. Ein weiteres Element in unserem Energiekonzept sind 5 autarke Dachvillen, die im AktivPlus Standard im Jahr mehr Strom erzeugen, als sie selbst verbrauchen. PV-Elemente über der Tiefgarageneinfahrt produzieren Strom für die Garagenbeleuchtung. Insgesamt können in der Anlage rund 60.000 kWh regenerativer Sonnenstrom pro Jahr erzeugt werden.

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Im Sommer 2016

Die erste Jahreshälfte war schwerpunktmäßig geprägt von der Arbeit an unseren – mittlerweile vier – Asylunterkünften und unseren energetischen Pluseffizienz-Projekten.

Die Asylunterkünfte in Ludwigsburg und in Bietigheim sind jetzt im Ausbaustadium und sollen gegen Jahresende in Ludwigsburg und im Frühjahr 2017 in Bietigheim bezogen werden. Zwei weitere Wohnanlagen für Flüchtlinge in Tamm und in Bissingen sind im Bauantragsstadium.

Ebenfalls kurz vor dem Einreichen des Bauantrags sind unsere beiden AktivPlus-Projekte in Stuttgart-Möhringen und in Eislingen.

In Stuttgart-Möhringen soll ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus mit 22 Wohneinheiten unmittelbar am Filderbahnhof entstehen. Das Gebäude wird mit Hilfe von etwa 620 m2 PV-Elementen auf dem Dach und in den Balkonbrüstungen, Abwasserwärmenutzung, monovalenten Wärmepumpen und einer 70kWh-Batterie einen jährlichen Energieüberschuss von rechnerisch 16.500 kWh erzielen. Genug für etwa 85.000 km Elektromobilität.

In Eislingen im Filstal soll ein Quartier aus vier Häusern mit zusammen 28 Wohnungen ebenfalls als CO2 neutrales Quartier gebaut werden. Die energetischen Komponenten werden ähnlich sein, wie in Stuttgart-Möhringen. Die Gebäudehüllen werden hier, ebenso wie in Möhringen, KfW-55-Standard haben.

Erstmals werden wir bei beiden Projekten farbige Organische Photovoltaik (OPV) für die gläsernen Balkonbrüstungen einsetzen. In der praktischen Anwendung werden wir damit die ersten Gebäude in Deutschland realisieren. Für beide Projekte wird die Förderung im Programm „Energieeffiziente Gebäude 2050“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie beantragt.

Darüber hinaus gab und gibt es natürlich auch noch ein paar „normale“ Projekte. In Steißlingen am Bodensee befindet sich unsere Wohnanlage auf dem Kronenareal im Rohbau. Bis Mitte nächsten Jahres entstehen hier, im alten Ortskern der Gemeinde, 28 Wohnungen in vier Gebäuden mit einer gemeinsamen Tiefgarage.

Unsere Wohnanlage Filspark Süssen mit 37 Wohneinheiten ist teilweise bezogen und wird im September vollends fertiggestellt. Ebenso bezogen sind die Wohnungen unseres Revitalisierungsprojektes Citylofts beim Hauptbahnhof in Stuttgart.

Last but not least nähert sich auch der erste Bauabschnitt unserer Quartierbebauung an der Oppenländerstrasse in Waiblingen ihrer Fertigstellung.

Als weitere große Herausforderung für den Herbst 2016 und das Frühjahr 2017 steht der Bauantrag für ein Innenstadtquartier in Singen mit 60 Wohnungen an. Auch an dieses Projekt wird ein hoher Anspruch hinsichtlich Gestalt und energetischer Performance gestellt werden.

Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!

Im Herbst 2015

Unser Projektportfolio hat sich wiederum erweitert. Besonders der Bereich der Asylunterkünfte nimmt uns derzeit mit vier Projekten stark in Anspruch. Ausgangspunkt für diese Aufträge war ein kleineres Wohngebäude in Bietigheim, das wir im Mai 2015 mit Bruttobaukosten von knapp über 1.540 Euro pro qm Wohnfläche an die Bürgerstiftung Bietigheim übergeben konnten.

Daraus resultierten für das Büro einige Aufträge für Asylunterkünfte. Insgesamt planen wir gerade Wohnungen für etwa 250 Personen. Hinter allen Projekten steht die Philosophie, nachhaltige Gebäude zu errichten, die nach einer Zeit der Nutzung als Asylunterkunft als städtischer Wohnraum für einkommensschwächere Bevölkerungsschichten zur Verfügung stehen. Somit steht auch wieder ein sinnvoll ausgewogenes Energiekonzept zur Reduzierung der späteren Unterhaltskosten zur Diskussion. Mit unserem TGA-Partner analysieren wir die möglichen Energiekonzepte in mehreren Varianten für jeden Standort, um unserem Bauherrn eine sinnvolle und vernünftige Entscheidungsgrundlage an die Hand geben zu können.

Durch Erfolge bei zwei Architekten-/Investorenwettbewerben bahnen sich in den Regionen Bodensee und Ostalb neue interessante Aufgaben an. Auch bei diesen wird das Thema energetisches Bauen große Aufmerksamkeit bekommen.

Unser Team haben wir im Sommer durch zwei neue Architektinnen verstärkt. Eine junge Kollegin aus dem Iran tastet sich seit ein paar Monaten im Büro an die Geheimnisse des deutschen Baurechts und die Gepflogenheiten in unserer Branche heran. Durch ihre Fröhlichkeit und ihre große Neugier empfinden wir alle sie als echte Bereicherung unseres Teams.

Im März 2015

Wir arbeiten im Frühjahr 2015 an vielen interessanten Projekten. Das Thema „Energetisches Bauen“ scheint bei unseren großen Bauträgerkunden angekommen zu sein. Gleich drei Projekte des Büros stehen unter diesem Thema. Ausgehend von einer Ausbildung zum Passivhausplaner vor einigen Jahren hat unser Partner Norbert Böhme längst den Schritt zum AktivPlus-Gebäude gemacht. Enge Beziehungen zu Prof. Norbert Fisch und zu Prof. Werner Sobek entwickeln dieses Thema im Büro. Power Plants, also Gebäude, die mehr Energie produzieren, als sie in ihrer Jahresbilanz verbrauchen, sind für uns der Grundstein für die angestrebte Energiewende. Dabei setzen wir auf intelligente Technik im niedriginvestiven Bereich. So realisieren wir gerade das erste Mehrfamilienhaus in Stuttgart mit einer bedarfsgeführten digitalen Heizungssteuerung, die den Heizenergiebedarf bis zu 40 % reduzieren kann.

Natürlich bleibt der gewerbliche Wohnungsbau auch in dieser Zeit ein wichtiges Standbein der Werkgemeinschaft. Rund 250 Wohneinheiten sind derzeit in Planung und Ausführung. Unser Tätigkeitsbereich erstreckt sich geografisch vom Bodensee bis zur Ostalb mit einem deutlichen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart.

Für die Bürgerstiftung Bietigheim planen wir derzeit ein Asylbewerber-Wohnheim. Das setzt unsere Historie der Sonderformen des Wohnungsbaus im sozialen Bereich fort. Noch im Mai 2015 werden wir ein Gebäude mit kostengünstigen Wohnungen für sozial benachteiligte Familien an die Bürgerstiftung übergeben. Die Tradition solcher Wohnungsbauprojekte geht bei der Werkgemeinschaft zurück in die 80er-Jahre, als wir in Ludwigsburg rund 800 Wohnheimplätze für Studenten mit sehr niedrigen Baukosten, die rund 30 % unter den damaligen durchschnittlichen Baukosten lagen, realisiert haben.

Wie immer realisieren wir auch eine gewisse Zahl an Gewerbeprojekten. Selbstverständlich im AktivPlus-Standard.

Natürlich sind wir ständig auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern mit Lust auf Zukunft. Näheres dazu unter Jobs.

Pressebericht – Stuttgarter Zeitung vom 06.11.2010

Stuttgarter Zeitung vom 06.11.2010Die Stuttgarter Zeitung berichtet am 06. November 2010 in ihrer Lokalausgabe „Nord-Rundschau“ über unser Projekt „Integrative Wohnanlage der Lebenshilfe“ in Stuttgart-Zuffenhausen.

Auf einem ehemals für Gewerbenutzung vorgesehenen Grundstück entstanden 24 barrierefreie Wohnungen in vier Gebäuden mit gemeinsamer Tiefgarage und gemeinsam genutzten Freiflächen.

In der Wohnanlage wohnen in drei Gebäuden Menschen mit unterschiedlich gravierender geistiger Behinderung in den Häusern 1, 2 und 3, während im Haus 4 Mietwohnungen für Familien mit nicht behinderten Bewohnern ausgeführt sind.

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